Mond hat EInfluß auf Frauen

Wirkung des Vollmond auf Frauen

Um den Vollmond ranken sich zahlreiche Mythen. Einige Menschen spüren den Einfluss des Vollmondes deutlich, für andere fühlt sich die Vollmondzeit an, wie jede andere auch. Vor allem Frauen berichten, dass das Ereignis Vollmond, welches im Schnitt aller 29 Tage stattfindet, spürbar ist. So wirkt es sich unter anderem auf ihren Zyklus aus. Mehr zur Wirkung des Vollmond auf Frauen erfährst du hier.

Wirkung des Vollmond auf Frauen – das Wichtigste in Kürze

  1. Alle 29,5 Tage ist der Vollmond am Himmel zu sehen. Dieses Phänomen soll Menschen, vor allem Frauen beeinflussen.
  2. Der Zyklus einer Frau dauert in der Regel 28 bis 29 Tage, es werden Zusammenhänge zwischen dem weiblichen Zyklus und den Mondphasen vermutet.
  3. Der Vollmond wirkt sich bei vielen Frauen und auch Männern auf den Schlaf aus. Die Schlafqualität sinkt, vor allem das Ein- und Durchschlafen fällt schwerer.
  4. Eine Diät bei Vollmond soll kontraproduktiv sein, da es sich dann schwerer abnehmen beziehungsweise leichter zunehmen lässt.
  5. Zwar sind derartige Einflüsse des Vollmondes auf Frauen nicht wissenschaftlich bestätigt, aber viele Frauen berichten davon.

Der Vollmond verlangsamt den Körper der Frau

Wenn wir Vollmond haben, soll sich das positiv auf den Körper auswirken. In der Vollmondzeit geht der Körper in Regeneration über und speichert Energie. Der Vollmond hat also eine aufbauende Wirkung. So fährt auch die körperliche Leistungsfähigkeit etwas herunter und das Bedürfnis nach Entspannung und Ruhe wächst.

Viele Frauen berichten, dass sie sich während der Vollmondphase müde und erschöpft fühlen. Doch das ist eigentlich etwas Positives, denn der Körper sammelt neue Kraft und Energie. Nach der Vollmondphase kann es dann aktiv weitergehen.

Wie der Mond den Schlaf beeinflusst

Dieses Phänomen kennen sehr viele. Sobald sich der Vollmond ankündigt, ist es vorbei mit einem guten und erholsamen Schlaf. Tatsächlich hat eine Studie aus der Schweiz herausgefunden, dass die Qualität des Schlafes mit zunehmendem Mond abnimmt. Bis zu 20 Minuten weniger schlafen wir, außerdem befinden wir uns bis zu 30 Prozent weniger im Tiefschlaf. Viele Frauen bewerten ihren Schlaf auch ganz subjektiv schlechter. Das betrifft vor allem das Ein- und Durchschlafen.

Es fällt schwerer abends einzuschlafen, langes Wachliegen und Hin- und Herwälzen sind dann für viele keine Seltenheit. Andere schlafen normal ein, wachen dafür nachts immer wieder auf. Es ist aber nicht nur die Helligkeit, die ein Vollmond ausstrahlt und welche den Schlaf raubt.

Selbst wenn das Schlafzimmer vollkommen abgedunkelt ist, wirken die Energien des Mondes auf den Körper und die Psyche. Außerdem sinken die Hormonwerte: Melatonin ist ein schlafförderndes Hormon, welches bei Vollmond weniger ausgeschüttet wird. Das sorgt für Wachliegen in der Nacht.

Abnehmen bei Vollmond

Dieser Punkt ist wenig erfreulich: Abnehmen ist so schon schwer genug, das Verzichten auf Süßigkeiten und Co. ebenfalls. Wer gerne nascht, sollte dies bei Vollmond allerdings lieber sein lassen. Es gilt die Vermutung, dass Süßes dann noch mehr auf die Hüften schlägt. Der Körper wandelt bei Vollmond die Nahrung besonders schnell in Fett um.

Auch eine Diät ist dann nicht empfehlenswert, da diese durch den zunehmenden Mond noch schwieriger ist, als ohnehin schon. Am besten greifst du in der Vollmondphase eher zu fettarmen Speisen und verzichtest auf Süßes. Diese Theorie ist zwar nicht wissenschaftlich erwiesen, aber von zahlreichen Frauen bestätigt. Außerdem kann eine fett- und zuckerarme Ernährung nicht schaden, das gilt auch für die anderen Mondphasen.

Wie hat der Mond Einfluss auf den weiblichen Zyklus

Im Schnitt ist alle 29 Tage Vollmond. Genauso lange dauert auch der Zyklus einer Frau. Ist das Zufall? Wissenschaftlich erwiesen ist ein Zusammenhang nicht und dennoch sind viele Frauen davon überzeugt. Unser Körper ist eng mit der Natur verbunden. Der Mond bewegt auch die Ozeane und sorgt für ein Steigen und Fallen des Meeresspiegels. So liegt die Vermutung nahe, dass der Mond auch Körperflüssigkeiten bewegen kann. Er interagiert dann sozusagen mit den elektromagnetischen Feldern des weiblichen Körpers. So sieht der weibliche Zyklus in Anlehnung an die Mondphasen aus:

  •  Vollmond: Eisprung
  •  abnehmender Mond: Lutealphase
  •  Neumond: Menstruation
  •  zunehmender Mond: Eireifung

Auch in der heutigen Zeit, in welcher die Wenigsten im Einklang mit der Natur leben, wird eine Beeinflussung des Zyklus durch den Vollmond vermutet. Es sollen zudem außergewöhnlich viele Befruchtungen kurz vor oder zu Vollmond stattfinden. Das würde darauf hindeuten, dass tatsächlich viele Frauen ihren Eisprung bei Vollmond haben. Wissenschaftlich erwiesen ist das Ganze aber, wie schon erwähnt, nicht.

Stimmungsschwankungen während des Mondzyklus

Auch die Stimmung von Frauen soll sich mit dem Mondzyklus ändern. Bei Vollmond sollen sie besonders sensibel sein und schneller aus der Haut fahren. Auch nervöse Unruhe und innere Anspannung sind bei Vollmond gehäuft vorzufinden. Während der Körper eher herunterfährt, erhitzt sich das Gemüt und es kann zu aggressiven Gedanken und Verhalten kommen. Wenn das der Fall ist, kann dem mit Entspannungsübungen, Yoga oder auch einem auspowernden Workout entgegengewirkt werden. Bei Stimmungsschwankungen hilft alles, was der Seele guttut.

„Wahrscheinlich ist, dass es eine Art von Wirkung des Vollmond auf Frauen gibt, auch wenn sich diese nicht wissenschaftlich erklären lässt.“

Quellen:

Sensiplan: Der weibliche Zyklus und der Mond – rätselhafte Wirkung. Verfügbar unter: https://www.sensiplan-im-netz.de/?p=1649. Stand: 23.03.2020

Wissenschaft.de: Die Kraft des vollen Mondes. Verfügbar unter: https://www.wissenschaft.de/allgemein/die-kraft-des-vollen-mondes/. Stand: 23.03.2020.